AutorInnen

Hier finden Sie einen Überblick der Autorinnen und Autoren von Martin Bühler Publishing. Die gesamten Werke finden Sie auf der Seite der Bücher welche ich Ihnen hier vorstelle.
Wenn Sie auch bei Leistungen von Martin Bühler Publishing in Anspruch nehmen wollen, habe ich Ihnen hier meine Dienstleistungen zusammengestellt.

Linda Arndt

Linda Arndt, Jahrgang 1955, geb. im Norden Schleswig-Holsteins, aufgewachsen auf einem Bauernhof, ist eine Tier- u. Naturliebhaberin. Reisen in ferne Länder, fremde Kulturen, gehören zu ihren großen Leidenschaften.
Linda Arndt ist verheiratet und Mutter einer Tochter sowie Großmutter.
Die Autorin verfügt über eine kaufmännische Ausbildung, eine langjährig chemisch-technische Berufserfahrung sowie eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Bevor sie als Geschäftsführerin zum Reha- u. Behinderten Sportverband Schleswig-Holstein e.V. wechselte, war sie bei einer Bundesbehörde angestellt. 1998, nach einem ereignisreichen und prägenden Erlebnis in Thailand, begann sie mit dem Schreiben von Psychokrimis.
Der Mensch ist ein Lebewesen, unvergleichbar mit anderen Individuen auf diesem Planeten. Er vereint alle guten wie schlechten Eigenschaften in sich, lässt sich nicht in die Seele schauen. Das Eintauchen in die unterschiedlichsten Charaktere und ihre Beweggründe – warum wird man zu einem Täter, hat die Autorin schon immer fasziniert.
2009 wurde der Psychokrimi – „Geduld wer den Teufel ruft“ von einem Buchverlag in Bayern publiziert. Es folgte im Jahr 2012 der Psychokrimi „Frauentod“. Bei ihren Büchern handelt es sich um Themen, die die Autorin entweder ähnlich am eigenen Leib erfahren hat oder es sind Geschehnisse, die sie innerlich aufwühlen und die sie sie mit spitzer Feder, hart und schonungslos verarbeitet. Die Charaktere in den Romanen, ihre Beweggründe – warum wird man zu einem Täter, warum zu einem Opfer? – werden von der Autorin in den unterschiedlichsten Facetten beleuchtet.
Das neueste Buch von Linda Arndt – „Jahre ohne Namen“ -, eine Biografie der Großmutter Klara. Das Buch ist mit kurzen handschriftlichen Textpassagen sowie Fotos unterlegt, um die Authentizität der Handlung zu belegen. Das Buch wurde von Linda Arndt nach schriftlichen sowie mündlichen Überlieferungen durch ihre Großmutter Klara sowie ihrer Tochter Käthe gefertigt.
Klara, die Tochter eines vermögenden ostpreußischen Geschäftsmannes, wird zur Ehe gezwungen. Als sie im Winter 1914 von den
Russen nach Sibirien deportiert wird, hält sie tatkräftig ihre Familie zusammen.
Flucht und Vertreibung, Hunger und Tod – Linda Arndt begleitet ihre Großmutter Klara durch die deutsch-polnisch-russische Geschichte und gibt den Jahren ohne Namen ein Gesicht.

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Bianca Bolduan

Bianca Boldouan

Bianca Boldouan

Ich bin Autorin und Unternehmerin, lebe mit Mann und Getier auf dem Land bei Bad Segeberg in Schleswig-Holstein und engagiere mich für Tier- und Umweltschutz und für Obdachlose.

Ehrenamtlich schreibe ich seit 2010 für eine Straßenzeitung in Neumünster und habe im April 2013 die Buchreihe “LebensART – Ohne Dach und doch Zuhause” ins Leben gerufen. Mit dem Verkauf dieser Bücher unterstütze ich mit 50% des Erlöses Projekte für jene, die aus unterschiedlichsten Gründen ohne Dach über dem Kopf leben.
Zu meinen Büchern: Neben dem “LebensART”-Projekt habe ich ein Power-Motivationsbuch geschrieben, das aus meiner Arbeit als Coach und Therapeutin entstanden ist.
Ansonsten gehören meine Bücher in den Bereich der Fantasy. Warum? Weil ich dort alle Möglichkeiten des Ausdrucks habe. Das, was wir in manchen Situationen als “dummes Gefühl im Bauch” oder als Vorahnung beschreiben, nimmt in Fantasy-Romanen Gestalt an. Und damit lässt sich wunderbar arbeiten.
Lassen Sie sich von mir entführen, inspirieren und Sie in Welten mitnehmen, die so weit weg und eigentlich doch so nahe sind.

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Brigitte Cleve

Brigitte Cleve

Brigitte Cleve

Vom Sachbuch zur Faction: Die Autorin Brigitte Cleve

„Was sollte es denn heute noch für eine Rolle spielen, welche Ängste sie als Vierjährige geplagt hatten? Ja, sie hatte mit ihrer Mutter erst eine schreckliche Reise machen müssen und war dann in einer fremden, von Flüchtlingen überquellenden Stadt angekommen, in der weder die Mienen noch die Worte der Menschen Freundlichkeit widerspiegelten. Das war aber nicht nur ihr so ergangen. Und davon soll man Jahrzehnte später Schlafstörungen bekommen?“ Diese Gedanken gehen der 72jährigen Lina, Hauptperson des Romans „Meerraben“ (Print: ihleo verlag Husum, 2. Auflage 2016; E-Book: Martin Bühler Publishing, Bredstedt 2015) von Brigitte Cleve, durch den Kopf. Schauplatz des Romans ist Flensburg, und er basiert auf tatsächlichen Begebenheiten. Faction heißt laut Duden die Literaturgattung, in der wahre Begebenheiten künstlerisch gestaltet werden. Man wählt einen realen Hintergrund, zum Beispiel die Flüchtlingsbewegung in der Nachkriegszeit, und lässt vor dieser Kulisse eine Geschichte spielen. Die Gattung ist mit Arbeit verbunden, weil man viel recherchieren muss. Und sie gibt gleichzeitig mehr Freiheiten als ein Sachbuch, weil man dem tatsächlich Geschehenen eine Fantasie hinzufügen und damit den faktischen Hintergrund spannend und interessant gestalten kann. Es verwundert nicht, dass Autor*innen, die Faction schreiben, häufig aus dem Sachbuchbereich kommen. So auch die in ihrer Wahlheimat Flensburg ansässige Brigitte Cleve, die mit einer Autobiografie begann und über zwei Sachbücher zur Faction kam. Aber der Reihe nach. In ihrer Kindheit entdeckte die in Nordrhein-Westfalen aufgewachsene Autorin durch ihren älteren Bruder die Literatur. Noch wies nichts auf die spätere Schreibleidenschaft hin. Sie absolvierte eine Banklehre und arbeitete, inzwischen verheiratet, nachdem ihr Mann nach Brüssel versetzt worden war, ebenfalls in der belgischen Hauptstadt. Als ihre Mutter erkrankte, tat sie das, was so viele Frauen nahezu unbeachtet tun: Sie pflegte die Kranke, mit Unterstützung durch einen Pflegedienst. Durch den Kontakt mit den Pflegerinnen keimte in ihr der Wunsch, noch einmal etwas ganz Neues zu beginnen: Sie entschloss sich, eine Ausbildung zur Altenpflegerin zu absolvieren. Die anschließende Arbeit in der Diakonie war ein Seitenwechsel, ein krasser Gegensatz zur Bankwelt. „Hinter jeder Mauer sitzen oder liegen Leute, die ganz andere Probleme haben als diejenigen, die ich bisher kennengelernt hatte“, erkannte die Autorin. Aus ihren Tagebuchaufzeichnungen entstand die Autobiografie „Werde ich im Winter noch Blumen finden?“ (BoD, Norderstedt 2008, 452 S.). Neben ihren Erlebnissen inspirierte sie auch die Literatur Walter Kempowskis: „Ich habe alles von ihm gelesen“. Aber sollte sie die Autobiografie wirklich veröffentlichen, Getuschel in Kauf nehmen, eventuell Menschen vergrämen, die sich darin zu erkennen glaubten? Sie entschloss sich – und es war ein Befreiungsschlag, der sie auf Einladung des Goethe-Instituts bis nach Dallas brachte. Die Kempowski-Stiftung lud sie ein, 2009 im Haus Kreienhoop zu lesen. Einige Freundschaften zerbrachen, andere wurden gefestigt. „Ich wollte Frauen ermutigen, ihren Weg zu gehen“, so Brigitte Cleve.

Mit ihrer Autobiografie stellte Cleve die Weichen für ihre schriftstellerische Tätigkeit. Als Vorstandsmitglied des Vereins „Schriftsteller in Schleswig-Holstein“ erhielt sie eine Anfrage des Wartberg-Verlags: ob sie über ihre Wahlheimat Flensburg in den 40er und 50er Jahren schreiben wollte? Sie wollte –  und führte zunächst Interviews mit vielen Flensburger Bürgern, recherchierte im Stadtarchiv. In Flensburg waren in der Nachkriegszeit viele Flüchtlinge angelandet, die geblieben und heimisch geworden waren und der Autorin ihre Geschichten erzählten. Dem erfolgreichen Sachbuch (Aufgewachsen in Flensburg in den 40er und 50er Jahren, Wartberg Verlag, Flensburg 2011, 64 S.) folgte ein zweiter Band über die 60er und 70er Jahre in Flensburg (Aufgewachsen in Flensburg in den 60er und 70er Jahren, Wartberg Verlag, Flensburg 2013, 64 S.). Diese Recherchearbeit, die vielen Interviews, vor allem mit älteren Frauen, inspirierte Brigitte Cleve zu ihrem Roman „Meerraben“, dessen 72-jährige Protagonistin als Flüchtlingskind nach Flensburg gelangte. Hier ging die Autorin den nächsten Schritt, über die bloße Aufzeichnung der Geschehnisse hinaus siedelte sie eine fiktive Geschichte vor realem Hintergrund an – und wählte dabei gleich ein starkes Thema, das aufgrund der Flüchtlingsbewegung unserer Zeit sehr aktuell ist. Ihr erstes Faction-Werk kam nach anderthalb Jahren Recherche- und Schreibarbeit auf den Markt. Die Hauptfigur Lina Martens, die immer für andere gelebt hat, steht nach dem Tod ihres Mannes einsam und verschüchtert da. Durch das Wiedersehen mit einem Bekannten ihrer Jugendzeit wendet sich ihr Leben zu einem Neuanfang und einem späten Glück. Liebe im Alter, in unserer Gesellschaft ein nicht unbedingt präsentes Thema, ist das Motiv der fiktiven Geschichte; die Flüchtlingssituation gibt den faktischen Rahmen. Cleves Motivation für den Roman: „Den Punkt erwischen, sich durchzusetzen – egal, wie alt man ist.“

Sie ist nicht nur eine Vielschreiberin, sondern auch eine Vielleserin, und das schon ihr ganzes Leben. „Die Betrachtung der Zeit und des Krieges und was diese Erlebnisse mit den Menschen machen, wie lange die Menschen belastet sind“, erklärt die Autorin, „das berührt mich.“ Diese Betrachtungen finde sie in Gedichten von Mascha Kaléko und Ingeborg Bachmann, aber auch in Kurzgeschichten von Ernest Hemingway. Bei Brigitte Cleves Büchern gelingt der Zusammenhang des Erlebten mit dem Fiktiven in thematisch verschiedenen Bereichen. Aus dem Reisetagebuch einer Mittelmeerkreuzfahrt schrieb sie zunächst einen Reisebericht und später den Roman „Kreuzfahrt ins Herz“ (Martin Bühler Publishing, Bredstedt 2015, 180 S., und als E-Book), den sie aus der Perspektive eines Junggesellen auf der Suche nach Anschluss gestaltete. Seit 2008 ist eine Sammlung von Kurzgeschichten entstanden, die gerade in neuer, überarbeiteter Auflage erschienen sind („Haarnadelkurve“, Martin Bühler Publishing, Bredstedt 2016, 142 S., und als E-Book). Auch hier bleibt Cleve ihrem Genre treu; so basiert beispielsweise eine Geschichte auf ihrer Erfahrung mit Komapatienten, inspiriert von den Überlegungen, was in diesen Menschen, die sich nicht mitteilen können, wohl vorgeht.

Für die Konstruktion ihrer Figuren holt sich Brigitte Cleve Rat bei Psychologen und liest Fachtexte. So auch für ihr neues Projekt, an dem sie gerade schreibt. „Meine Protagonistin hat Flashbacks beim Ausräumen eines Hauses, das sie in ihrer Kindheit kannte. Sie hat dort Schlimmes erlebt, woran sie sich jedoch (zunächst) nicht erinnert.“ Welcher reale Hintergrund dem Roman den Rahmen geben soll, wird noch nicht verraten, nur so viel: Man darf sich auf ein immer wieder in den Medien präsentes und nicht ganz einfaches Thema einstellen, dem sich Brigitte Cleve in gewohnter Manier unerschrocken und gründlich widmet.

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Coletta Coi

Coletta Coi

Coletta Coi

Coletta Coi ist das Pseudonym der 1956 in Niederbayern geborenen Autorin. Nach Grundschule, Gymnasium, Abitur und Studium in Regensburg verschlug es sie als angehende Pädagogin nach Schwaben. Hier heiratete sie, bekam zwei Kinder und lebt seitdem glücklich und zufrieden mit der Familie, Hund und Katze in einem beschaulichen Dorf in der Nähe von Augsburg.

Beruf, Haushalt, ein paar Ehrenämter und das Schreiben bieten ein recht erfülltes Leben.

Mit einem kleinen, humorvollen Büchlein gelang es ihr, erstmals 2008 einen Verleger zu finden. Es folgten dann noch drei weitere E-Books, in denen sie ihr schriftstellerisches Talent erprobte.

Sowohl das Beobachten und genaue Beschreiben von Menschen als auch die Ergründung menschlicher Tiefen fanden Raum in ihren Psychothrillern „Das 4. Opfer“ und „Im Netz der Menschenfischer“.

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Rudolf W. Dellmour

Rudolf W. Dellmour

Rudolf W. Dellmour

Das Aufwachsen in einer fantastischen Landschaft zwischen Voralpen und Böhmischer Masse in Niederösterreich, definierte bereits von frühester Jugend an meine Interessen an Natur, Ökologie, Menschen und Soziologie. Diese Neigungen führten mich später an die Universität Wien, wo ich Naturwissenschaften, Völkerkunde sowie Ur- und Frühgeschichte studierte.
Bevor aber dieses wundervolle Zeitalter anbrach, fuhrwerkte ich drei Jahre mit mäßigem Interesse als untergewichtiger Lehrling am Bau herum, und fiel zur allgemeinen Belustigung mehrmals mit der vollbeladenen Scheibtruhe (in Deutschland entspricht das der “Schubkarre”) von diversen Baustellenpfosten, auf denen ich akrobatische Leistungen vollbringen sollte.
Nach meinem Grundwehrdienst ging mir schlagartig der sogenannte “Knopf” auf und ich setzte mich, sehr zum Schock meiner Eltern, in die österreichische Hauptstadt ab. Dort musste ich zunächst all das an Bildung nachholen, was ich in neun Jahren Grundschule verschlafen hatte. Das Universitätsstudium danach war im Vergleich zur Matura eher ein Sonntagsausflug. So schön das Studentenleben auch war, irgendwann war Schluss damit und so beendete ich meine Studienjahre mit der Promotion in Geologie und Paläontologie.
Erste Projekte, finanziert von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG), führten mich in den Himalaya und spätere Reisen im Zuge meiner beruflichen Tätigkeit als Geologe im Erdölbusiness, zu oft jahrelangen Aufenthalten in exotischen Ländern wie Pakistan, Jemen, Kurdistan, Iran, Albanien und vielen anderen.
Mein Interesse an Geschichte führte mich zu interessanten Forschungsprojekten und archäologischen Grabungen. Die Neugierde hatte mich bereits in meiner Kindheit auf die umliegenden Felder meiner Heimat getrieben, wo ich prähistorische Keramik-Fragmente und Steinwerkzeuge aufsammelte, sehr zum Kopfschütteln der Landwirte, die damals solche Artefakte noch auf die Lesesteinhaufen am Feldrand warfen.
Als Student wohnte ich ein paar Jahre mit meiner Freundin in einem heruntergekommenen Schloss, von wo aus wir täglich, auf einem stundenlangen Anreiseweg, die Uni in Wien besuchten. Aus den Erfahrungen und Entdeckungen (“Die verschollene Bibliothek” z. B.) dieser Zeit entstanden zwanzig Jahre später, in einer sehr einsamen, aber unglaublich bunten Phase meines Lebens, die ersten Fragmente zu diesem Roman.
Derzeit lebe ich in Norwegen und arbeite für einen internationalen Ölkonzern als Geologe. Mit von der Partie ist Dolma, eine fünfjährige Hündin, die sich als Welpe unter mein Auto im Jemen verkrochen hatte.

Besuchen Sie die Webseite von Rudolf Dellmour

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 Anita Leonhard

Anita Leonhard

Anita Leonhard

Anita Leonhard wurde 1927 in der österreichischen Heimat ihrer Mutter geboren und wuchs in Cilli (Celje, Slowenien), der untersteirischen Heimat des Vaters, auf.
Als ausgebildete Lehrerin kam sie bei Kriegsende nach Österreich und konnte als staatenloser Flüchtling jahrelang keine Arbeitsgenehmigung erhalten.
Sie finanzierte ihr Studium der Slavistik, Pädagogik, Psychologie und Volkskunde als Hebammenhilfe, Erzieherin und schließlich, nach Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft und der Promotion zum Dr. phil., als Lehrerin in verschiedenen Schulen der Steiermark.
Die Geburt eines Sohnes entschädigte für das Scheitern der Ehe und 1971 erfolgte die Berufung an das österreichische St. Georg Kolleg in Istanbul, wo sie 16 Jahre lang bis zu ihrer Pensionierung unterrichtete.
Istanbul empfand sie damals als Tor zum Orient, sie ergriff die Möglichkeit einer Grundausbildung in der Buchmalerei, ergänzte sie durch eigene Studien, stellte ihre Werke zuerst in Österreich aus und zuletzt im Sultanat Oman.
Zahlreiche Reisen durch das Land öffneten ihr die Augen für verdrängte Probleme, auch jene in der unmittelbaren Umgebung. Das waren die sozialen Verhältnisse jener Ausländerfrauen, die in ihren Beziehungen gescheitert waren und in ihrer Unwissenheit keinen Ausweg wussten. Aus der Zuwendung zu diesem sozialen Problem entstand der vorliegende Roman.

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Doris Luser

Doris Luser

Doris Luser

Gefährliches Abenteuer einer Grenzgängerin: Die Österreicherin Doris Luser lebte fünf Jahre in Libyen. Durch die Liebe zu einem Pferd, das dem damaligen Herrscher des Landes, Muammar al-Gaddafi gehörte, bekommt sie Seiten des Landes und seiner Reitkultur zu Gesicht, die Ausländern und auch Frauen normalerweise verschlossen bleiben. Dabei bringt sie sich in größere Gefahr, als ihr bewusst ist. Ihre spannenden Erlebnisse hat sie in diesem Buch niedergeschrieben. (Die Reiterin)

Im November 1998 bricht die junge Protagonistin von Österreich nach Libyen auf zum Abenteuer ihres Lebens. Ich ritt Gaddafis Pferde beruht auf den tatsächlichen Erlebnissen der Österreicherin Doris Luser. Kurzweilig und sympathisch erzählt sie von ihrer Zeit in dem arabischen Diktatorland, von Begegnungen mit Stallburschen und Diplomaten, und wie sie es auf die Rücken der Grand Prix-Pferde des damaligen libyschen Staatsoberhaupts Muammar al-Gaddafi schaffte. (Reiter-Revue)

Faszinierende Erlebnisse aus Libyen: Lesenswert für alle Afrika- und Tierfreunde! (Pferd und Sport)

Besuchen Sie die Webseite von Doris Luser unter doris-luser.com

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Volker Maaßen

Volker Maaßen

Volker Maaßen

Volker Maaßen wurde 1943 in Breslau geboren und verbrachte seine Kindheit in Kiel. Es folgte das Studium der Psychologie und Medizin in Kiel und Heidelberg.
Anschließend war Volker Maaßen als Gynäkologe und Pathologe in Berlin, München und Hamburg tätig. Danach arbeitete er 17 Jahre als Chefarzt der Frauenklinik in Hamburg-Harburg. Zur Zeit baut er ein ambulantes Operationszentrum im Süden Hamburgs auf.
Volker Maaßen schreibt seit über 40 Jahren Gedichte und Prosa.
Nach dem Kontakt zu Robert Gernhardt 1983 verfasste Maaßen in entsprechender Bierlaune Gedichte. Seit dieser Zeit ist er ein Vertreter der von Robert Gernhardt und F. W. Bernstein begründeten Neuen Frankfurter Schule des komischen Gedichts.
Maaßen veröffentlichte mehrere Bücher mit Geschichten des Seglers Willy, so auch sein neu erschienenes Werk „Segeln mit Fallstricken“.
Mit dem dritten Lyrikband, der Ende 2015 erscheinen wird, sind dann mehr als 300 dieser Gedichte auf dem Literaturmarkt.
Volker Maaßen gewann in zahlreichen Gedichtwettbewerben und wurde somit in etliche Anthologien aufgenommen, unter anderem beim deutschen Lyrikpapst Anton G. Leitner.
Es folgten Einladungen zu Lesungen bei hochrangigen Veranstaltungen u. a. auch der Morgenstern-Gesellschaft. Seine aktuellen Termine für Lesungen können der Amazon-Autorenseite entnommen werden.
Volker Maaßens erfolgreiche Bände „Bitterleichte Lyrik“ sind beim elbaol Verlag und im gut sortierten Buch- und Versandhandel erhältlich; (ISBN: 978-3-939771-38-8 und ISBN: 978-3-939771-45-6).

Der Lyrikpapst Anton G. Leitner schreibt über Volker Maaßen:
„Der Realpoet Volker Maaßen weiß mit den Mitteln der Satire ebenso sicher umzugehen wie mit den klassischen Elementen der Lyrik. Er schätzt die Klarheit im Ausdruck und scheut sich nicht davor, Reime als Medium der Gesellschaftskritik zu nutzen.“

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Nicolas Mégeard

Besuchen Sie die Seite von Mégeard auf Amazon.

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Hardy Pundt

Hardy Pundt

Hardy Pundt

Ich schreibe schon mein Leben lang. Dabei sind berufsbedingt viele wissenschaftliche Texte entstanden. Darüber hinaus gibt es mittlerweile 5 Kriminalromane aus meiner Feder. In den ersten 4, erschienen im Gmeiner Verlag, ermitteln Hauptkommissarin Tanja Itzenga und ihr Kollege Ulferts.
Der im Juni 2016 publizierte Wirtschaftskrimi “Bedrohliche Fracht”, veröffentlicht von Martin Bühler Publishing, nimmt aktuelle Themen unserer gegenwärtigen Lebens- und Wirtschaftsweise als Hintergrund für eine spannende Story, die sich zwischen Lübeck und Accra abspielt.


Gregor Schweitzer

Schweitzer Gregor

Schweitzer Gregor

geboren am 24.12.1959
Abitur
Offizier bei der Bundeswehr
Studium LMU München: amerikanische Kulturgeschichte, Ethnologie, Hethitologie,
Schweitzer arbeitet als freier Schriftsteller und Literaturagent: Literaturagentur SKRIPTYCHON (www.skriptychon.de)
Hauptinteresse: Sozialkritische Belletristik, seine Familie, Rottweiler und das Meer


 

Luis Steiner

Luis Steiner

Luis Steiner

Bin am 21.06.1949 in Leoben/ Österreich, geboren. Die Grund- und Hauptschule besuchte ich in Donawitz, dem heutigen Leoben. Ich zählte mich nie zu den Schülern, hatte aber die besondere Begabung meine Lehrer und nachher meine Vorgesetzten, schnell zur Weißglut zu bringen.
1963 begann ich eine Tischlerlehre, für mich bis heute noch der Traumberuf schlechthin. Leider dauerte der Traum nur ein Jahr und dann musste ich aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Ich war schlichtweg zu schwach für diesen wunderbaren Beruf.1964 begann ich eine Lehre als Schweißer bei der Voest Alpine Donawitz.1967 sattelte ich um zum Schlosser und besuchte das Internat in Arnfels. Diese Zeit werde ich nie vergessen. Sie war wunderbar und hatte prägenden Charakter.
1970 leistete ich beim österreichischen Bundesheer meinen ordentlichen Präsenzdienst bis zur letzten Minute ab.
1971 brach ich meine Zelte in Österreich ab und zog raus in die weite Welt. Bei der hanseatischen Hochseefischerei in Bremerhaven, hatte ich meine schlimmsten 28 Tage auf See erlebt. Ich kam schnell zu der Erkenntnis, dass die Seefahrt doch nicht mein Ding war.
Nach einer wilden Odyssee quer durch Deutschland, heuerte ich in München bei einer Leihfirma an, die mich prompt wieder in den hohen Norden nach Bremen schickte. Eigentlich wollte ich nur solange bleiben, bis ich das Geld für eine neue Reisetasche zusammen hatte. Dann wollte ich auch schöne Klamotten haben, passte auch zur neuen Tasche viel besser. Jetzt nur noch der deutsche Führerschein, die werden dann Augen machen. Aber ohne Auto, das geht gar nicht. Das Auto, bzw. die Bank, zwang mich zur Sesshaftigkeit für die nächsten 3 Jahre. Mein Auto indessen, hielt mir nur 4 Monate die Treue.
Durch meinen Beruf lernte ich große Teile Deutschlands, aber auch das europäische Ausland kennen. Es war der 9 Januar 1974, an einem Mittwoch. Ich lernte meine Frau kennen. Am 25.10. im selben Jahr gaben wir uns das Jawort, was bis heute noch Bestand hat. Meine Frau verstand es, meinen Ehrgeiz zu wecken. Ich besuchte in Abendform die VHS- Bremen, und absolvierte meinen Facharbeiter als Maschinenschlosser. Dies war die Voraussetzung für den Erwerb des Meistertitels, da damals Österreich noch nicht Mitglied der EG war.
1976 war sehr turbulent. Im Juni kauften wir ein altes Bremer Haus. Im Dezember kam unser Sohn Daniel zur Welt. Das Haus schrie nach Renovierung und Daniel stimmte mit ein. 1982 kam ich meinem Traumjob immer näher. Ich wechselte als Maschinenschlosser zu einem Betrieb, der Anlagen für die pharmazeutische und kosmetische Industrie herstellte. Edelstahl, soweit das Auge reicht. Ich bereiste als Monteur ganz Deutschland, aber auch die Schweiz und Österreich. Jetzt war es an der Zeit, den Meister zu machen. Ich besuchte wieder die VHS, und erwarb nach zwei weiteren anstrengenden Jahren, den Meistertitel im Maschinenbauhandwerk. 1988 wechselte ich das letzte Mal meinen Arbeitsplatz. Ich habe endlich meinen Traumjob. Ich wurde Betriebsleiter bei einem mittelständischen Betrieb, der vorwiegend auf Mega- Jachten, tätig war.
Es kam, wie es kommen musste. Ich wollte, dass es mir genauso gut geht wie meinem Chef. 1992 im Juni gründeten meine Frau und ich, die Firma A.Steiner Edelstahl GmbH. 1994 wurde ich auf grausame Weise an meine Krankheit als Kleinkind erinnert. Ich bekam damals, infolge meiner Leukämieerkrankung, mehrmals Blut übertragen. Dabei erhielt ich als kostenlose Beigabe, auch den Virus Hepatitis C, der aufgrund einer hartnäckigen Grippe erst jetzt in mir entdeckt wurde. Der Virus hielt sich zwar noch bis 2010 im Hintergrund, brach aber im Februar aus und vermehrte sich schlagartig.
Es musste gehandelt werden. Im Mai unterzog ich mich einer 48 wöchigen Interferon-Therapie. Das vorübergehende Verschwinden war leider trügerisch, er kam genau 6 Wochen nach Therapieende wieder.
Im Oktober 2011 machte ich die zweite Therapie. Die Medikamente waren noch “wirkungsvoller” als die der ersten Therapie.
Den Betrieb leitete unser Sohn schon seit Oktober 2010 weiter, da ein Arbeiten für mich nicht mehr möglich war. Nach Beendigung der zweiten Therapie war ich den Virus endgültig los, hatte aber dafür zwei Stents, so als Nebenwirkung.
Da ich ein Mensch bin, der auch in den verzweifeltsten Situationen nicht klein beigibt, fand ich Gefallen am Zeichnen und Malen. Einige Bilder habe ich auf meinen beiden Galerien ausgestellt. 2013 erfüllte ich mir einen persönlichen Wunsch. Ich fuhr mit dem Rad von Bremen nach Österreich. Geplant waren 1000 km, aber durch meine raffinierten und berüchtigten Abkürzungen waren es dann doch 1180 km. Das veranlasste mich dazu, ein Buch zu schreiben.
“Der zweite Sieg”, so heißt der Titel von meinem ersten Buch, welches im September 2014 veröffentlicht wurde. Es ist kein Reisebericht, vielmehr geht es darum, was mich dazu veranlasst hat, so eine Tour zu machen, und wie ich mit meiner Krankheit lebte. Natürlich kommt mein berüchtigter Galgenhumor dabei nicht zu kurz. Einen kleinen Auszug könnt ihr in meinem Beitrag mein erstes Buch finden.
Ob ich mich jetzt nach hinten lehne und das Leben nur noch genieße? Sicher werde ich eines versuchen zu tun, und zwar das Leben genießen, daran ist erst mal nichts auszusetzen. Aber Nichtstun, das kommt nicht in Frage. Ich habe bereits mein zweites Buch in Arbeit. Ich bin Carlo, so heißt der Titel, und wird in meinem Beitrag ” Carlo”, näher vorgestellt.
Das nächste Projekt ist allerdings sehr schweißtreibend und beschreibt meine nächste Herausforderung. Mit dem Rad an die Adria und zurück.

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